Interview mit Christian Haaß !

Das MSV-Interview der Woche

Heute mit unserem Keeper mit der Nr.: 22, Christian Haaß.

1. Hallo Christian! Schön, dass du dir die Zeit genommen hast. Zunächst einmal natürlich die Frage nach deiner Gesundheit. Vor der 2-wöchigen Pause musstest du ja verletzungsbedingt zweimal passen. Bist du wieder fit für das Spiel gegen Kaltennordheim am Sonntag?
CH: Grüß dich mein Guter! Mit meinem Rücken geht es bergauf. Momentan mache ich noch Krankengymnastik aber dem Einsatz am Wochenende steht nichts im Wege.

2. Das sind doch tolle Nachrichten. Die Offensivpower unserer Mannschaft geht ab und an auch zu Lasten der Defensive. Oft bist oder warst du der Retter in höchster Not. Wie schätzt du im Allgemeinen das Abwehrverhalten ein bzw. was muss verbessert werden?
CH: In der Defensive hatten wir eigentlich immer schon unsere Probleme. Nach der letzten Saison musste sich unsere Abwehr komplett neu aufstellen und es sind viele junge Spieler reingerückt, die natürlich auch noch ihre Zeit benötigen aber ihre Sache schon sehr gut machen. Das ganze muss sich natürlich erst richtig finden und da stimmen noch nicht alle Abläufe, aber das wird kommen, davon bin ich überzeugt.

3. Mit Niko Schumann hat der MSV einen weiteren starken Keeper in seinen Reihen. Wie ist euer Verhältnis zueinander?
CH: Mit Niko und mir hat es von Anfang an harmoniert. Dass die Trainer uns die Entscheidung überlassen, wer von uns beiden ins Tor geht, macht die ganze Situation auch wesentlich einfacher. Natürlich profitiere ich auch von Nikos großer Erfahrung und bin ihm auch sehr dankbar für seine Tipps.

4. Welche Ziele hast du dir persönlich vorgenommen und wo siehst du den MSV am Ende der Saison 18/19?
CH: Ich glaube jeder Torhüter hat das Ziel, so wenig Gegentore wie möglich zu kassieren. Mit der Mannschaft möchte ich zu den besten drei der Liga gehören.

5. Seit Juli 2014 hütest du nun das Tor für den Mosbacher SV. Was war dein schönster bzw. schlimmster Moment in den mittlerweile 4 einhalb Jahren?
CH: Mein schönster Moment war im 2. Jahr der Aufstieg mit dem MSV in die Kreisoberliga und mein schlimmster Moment war das verlorene Pokalfinale gegen Treffurt.