Auswätsieg in Marksuhl mit Premiere und Jubiläum !

Kreisoberliga – Saison 2025/26

18.Spieltag, Sonntag, der 8.3.2026

SG Marksuhler SV – Mosbacher SV 1911

3:6 (2:3)

Zuschauer: 125

Offensivspektakel in Marksuhl – Mosbach fährt ersten Dreier des Jahres ein
 
Neun Tore bekamen die rund 125 Zuschauer am Sonntag, den 8. März 2026, im Marksuhler Weihersgrund beim zweiten Rückrundenspiel des Mosbacher SV zu sehen. Dabei startete die Langetal-Elf zunächst gut in die Partie und konnte früh in Führung gehen. In der Folge entwickelte sich jedoch über weite Strecken eine zähe Begegnung mit wenig Spielfluss, dafür aber mit jeder Menge Treffern auf beiden Seiten. Vor allem in der ersten Halbzeit tat sich der MSV schwer, dem Spiel seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Obwohl die Mannschaft von Trainer René Deubner im Spielverlauf zwischenzeitlich sowohl einen Rückstand als auch den erneuten Ausgleich der Marksuhler hinnehmen musste, bewies das Team Moral, überstand diese schwierigen Phasen und setzte sich am Ende mit 3:6 durch, was zugleich der erste Sieg für Mosbach im Jahr 2026 war.
 
Nachdem der Mosbacher SV in der Vorwoche beim Auswärtsspiel gegen die SG VfB 1919 Vacha als verdienter Verlierer den Platz verlassen musste, war das Ziel für diesen Sonntag klar: Drei Punkte sollten her! Eine erfreuliche Nachricht gab es bereits vor dem Anpfiff, denn Yannik Peterhänsel feierte gegen die SG Marksuhler SV sein Comeback nach 302-tägiger verletzungs- und berufsbedingter Abwesenheit. Schön dich wieder auf dem Platz zu sehen, Yannik! Wie eingangs erwähnt erwischte der MSV einen guten Start in die Partie. Nach einer Ecke von Andy von Roda, die scharf auf den kurzen Pfosten getreten wurde, köpfte Jonas Mäurer den Ball bereits nach zwei Minuten zur frühen Mosbacher Führung ein. Diese währte jedoch nicht lange. Bereits in der 9. Spielminute gelang den Gastgebern der Ausgleich, der aus einem Abstimmungsfehler auf Mosbacher Seite resultierte. Nach dem Ausgleichstreffer verlor die Langetal-Elf sichtlich den roten Faden. Über weite Strecken der ersten Halbzeit gelang es dem MSV kaum, die Gastgeber ernsthaft unter Druck zu setzen. Zu viele Ballverluste und zu wenig Ideen im Aufbauspiel verhinderten, dass sich Mosbach gefährlich vor dem Marksuhler Tor festsetzen konnte. Auch Marksuhl kreierte in dieser Phase nicht viele Torchancen, zeigte dafür aber eine brutale Effizienz. In der 26. Minute sorgte ein langer Ball hinter die Mosbacher Abwehr dafür, dass Marksuhl frei zum Abschluss kam und die 2:1-Führung erzielen konnte. Der MSV brauchte eine Weile, um sich von diesem Rückstand zu erholen. Kurz vor der Halbzeit war es dann so weit. In der 45. Minute traf Jonas Mäurer nach Vorlage von Felix Hellmuth zum 2:2-Ausgleich. Nur zwei Minuten später, in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit, legte wiederum Jonas Mäurer im Strafraum auf Lucas Braun ab, der den Ball aus fünf Metern souverän zur 2:3-Halbzeitführung für Mosbach einschob. Auch wenn die Mannschaft in der ersten Halbzeit spielerisch nicht das umsetzen konnte, was sie sich vorgenommen hatte, gelang es ihr am Ende dennoch, ein versöhnliches Halbzeitergebnis herzustellen.
 
Der zweite Durchgang begann jedoch mit dem nächsten Nackenschlag für den MSV. Nur neun Minuten nach Wiederanpfiff erzielten die Gastgeber den erneuten Ausgleich. Anders als noch in der ersten Halbzeit reagierte Mosbach nun deutlich reifer und kontrollierter auf diesen Gegentreffer. Die Mannschaft blieb ruhig, ließ den Ball durch die eigenen Reihen laufen und konnte bereits vier Minuten später durch das Debüt-Tor des Winterneuzugangs Luca Lippold, der sich dabei stark im Strafraum behauptete, mit der 3:4 Führung antworten. Zwar war Mosbach auch in der zweiten Halbzeit noch nicht wieder bei der gewohnten spielerischen Überlegenheit angekommen, doch gelang es der Mannschaft deutlich besser, das Spielgeschehen auf ihre Seite zu ziehen, auch wenn es nach wie vor zu eigenen Fehlern im Spiel kam. In der 74. Minute sorgte Philipp Urban mit einem temporeichen Vorstoß in den Strafraum für Aufsehen. Nachdem er dort regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb dem Schiedsrichter nichts anderes übrig, als auf Foulelfmeter zu entscheiden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Andy von Roda in gewohnt abgezockter Manier und brachte seine Mannschaft dadurch mit 3:5 in Front. In Minute 76 folgte nach einem wiederholten taktischen Foul eines Marksuhler Spielers die längst überfällige Gelb-Rote Karte, die Mosbach für die letzte Viertelstunde in den Vorteil der Überzahl brachte. Den Schlusspunkt dieser Partie setzte der eingewechselte Maximilian Hirschel. In der 81. Spielminute köpfte er sehenswert zum 3:6-Endstand ein und sicherte damit den Auswärtserfolg für seine Mannschaft. Dies war zugleich im 229 Spiel in der KOL der 700 (!!!) Treffer für den MSV! 
In einem Spiel, in dem sich Mosbach lange Zeit schwertat und spielerisch nicht das umsetzen konnte, was man sich nach der Niederlage gegen Vacha vorgenommen hatte, bewies die Mannschaft vor allem eines: Moral! Die zahlreichen Rückschläge in der Partie wurden gut weggesteckt und dieser Wille sorgte am Ende dafür, dass die drei Punkte ins Langetal entführt werden konnten. Gleichzeitig ist allen Beteiligten bewusst, dass man sich in den kommenden Wochen spielerisch steigern muss, da man mit dem Heimspiel am kommenden Wochenende gegen die SG SV Borsch 1925 II und eine Woche später mit dem Spitzenspiel beim SV Westring Gotha zwei schwierige und richtungsweisende Partien vor der Brust hat.
 
Das Aufgebot:
 
Constantin Marx, Fabian Brandau, Jonas Brandau, Lucas Braun (45+2‘), Philipp Urban, Yannik Peterhänsel, Luca Lippold (58‘), Dennis Voigt, Andy von Roda (74‘ E.), Jonas Mäurer (2‘/45‘), Felix Hellmuth, Johann Steffan, Maximilian Hirschel (81‘), Mike Zimmermann, Philipp Peterhänsel, Nils van den Brandt, Philipp Jung, Maik Hirschel
 
Die Wechsel:
 
Nils van den Brandt für Fabian Brandau (46‘), Mike Zimmermann für Yannik Peterhänsel (65‘),
Maximilian Hirschel für Jonas Mäurer (74‘), Philipp Peterhänsel für Luca Lippold (78‘),
Maik Hirschel für Jonas Brandau (81‘)
 
Die Tore: 0:1 /2:2 Jonas Mäurer (2./45.), gesamt 11, 2:3 Lucas Andreas Braun (45+2), gesamt 13, 3:4 Luca Lippold (58.), gesamt 1, 3:5 Andy von Roda (74.EF), gesamt 6, 3:6 Maximilian Hirschel (81.), gesamt 5.
 
Zuschauer: 125
 
Das Kollektiv: Michael Jendrusiak, Brian Höhn, Frank Stein.

Spiele vom Nachwuchs !

5 Partien bestritt der Nachwuchs der SG am Wochenende. Hier die Ergebnisse. Die B I in der KOL fertigen Remstädt mit 8:2 ab. Die C unterliegen dem Spitzenreiter in Gumpelstadt knapp mit 1:2. Die D siegen in Eckhardtshausen mit 3:2, die E I spielen 0:0 in Treffurt und die E II kommen in Bischofroda beim 3:14 arg unter die Räder.

Niederlage in Vacha !

Kreisoberliga – Saison 2025/26

17.Spieltag, Sonntag, der 1.3.2026

Sg VfB Vacha – Mosbacher SV 1911

2:1 (1:1)

Zuschauer : 180

Ungeschlagen-Serie gestoppt – Vacha bringt Mosbach zu Fall
 
Es war ein gebrauchter Tag, den der Mosbacher SV am Sonntag, dem 01.03.2026, auf dem Sportplatz in Unterbreizbach erlebte. Im ersten Pflichtspiel nach der Winterpause hatte sich der MSV viel vorgenommen, musste nach 90 Minuten jedoch konstatieren, dass die SG VfB 1919 Vacha über die gesamte Spielzeit hinweg griffiger, aktiver und konsequenter agierte. Die daraus resultierende 2:1 Niederlage, die bei konsequenterer Chancenverwertung der Gastgeber auch höher hätte ausfallen können, beendet zugleich die beeindruckende, saisonübergreifende Ungeschlagen-Serie des MSV von 23 Pflichtspielen und lässt den Vorsprung auf den zweitplatzierten SV Westring Gotha vorerst auf vier Punkte schmelzen.
Dass Auswärtsspiele bei der SG VfB 1919 Vacha traditionell eine Herausforderung sind, zeigt ein Blick auf die Statistik. Der letzte Sieg der Langetal-Elf beim VfB liegt bereits sieben Jahre zurück. Schon früh zeichnete sich an diesem Sonntag ab, dass auch dieses Spiel kein leichtes werden würde. Entgegen der erwarteten, eher defensiven und auf Konter ausgelegten Spielweise starteten die Hausherren mutig, aggressiv und mit klarem Offensivdrang in die Partie. Auf dem unebenen Untergrund tat sich Mosbach von Beginn an schwer. Immer wieder geriet die Mannschaft durch die Zweikampfstärke der Vachaer und deren hohes Tempo über die Außenbahnen unter Druck. Bereits nach sieben Minuten musste der MSV den frühen Rückstand hinnehmen. In dieser Phase gelang es nicht, die Angriffswellen der Gastgeber zu unterbinden. Immer wieder war man einen Schritt zu spät, leistete sich zu viele Fehlabspiele und unterlag in den Zweikämpfen, sodass Vacha immer wieder gefährlich vor das Mosbacher Tor kam. Vor allem Torhüter Constantin Marx war es zu verdanken, dass der VfB nicht schon in der ersten Halbzeit für die Vorentscheidung sorgen konnte. Mit starken Paraden, unter anderem gegen teilweise frei vor dem Tor stehende Stürmer, hielt er seine Mannschaft immer wieder am Leben. In der 12. Spielminute sorgte Jonas Mäurer für den durchaus überraschenden Ausgleich. Nach einem gelungenen Dribbling scheiterte er zunächst am Torhüter der Hausherren, verwandelte aber den zweiten Ball souverän, sodass das Spiel wieder auf null gestellt war. Trotz des Ausgleichstreffers änderte sich zunächst wenig am Spielverlauf. Vacha blieb die spielbestimmende Mannschaft und setzte immer wieder offensive Akzente. Die Bemühungen des MSV verpufften meist schon im Mittelfeld, sodass gefährliche Torraumszenen Mangelware blieben. In den letzten acht Minuten der ersten Halbzeit wirkte der MSV dann etwas gefestigter und kam auch zu einzelnen Chancen. So rauschte beispielweise Felix Hellmuths Direktabnahme aus der Luft von der Strafraumkante nur knapp am linken Pfosten vorbei. Mit einem 1:1 ging es für den Mosbacher SV in die Halbzeitpause. Ein Ergebnis, das für die Langetal-Elf angesichts des Spielverlaufs eher glücklich als verdient war.
 
Der zweite Durchgang begann wie der erste. Bereits vier Minuten nach Wiederanpfiff setzte sich ein Spieler des VfB Vacha im Dribbling gegen die Mosbacher Defensive durch und schob zur erneuten Führung für die Hausherren ein. Im weiteren Verlauf des Spiels wurde deutlich, dass Vacha sich nun verstärkt auf seine Defensivstärke konzentrierte und in eine abwartende, lauernde Spielweise wechselte. Die Mosbacher Bemühungen, gegen den Rückstand anzukämpfen, blieben jedoch wie schon in den ersten 45 Minuten wirkungslos. Auch Distanzschüsse von Neuzugang Tobias Kiesel, Andy von Roda und dem eingewechselten Johann Steffan blieben meist Halbchancen und stellten keine echte Gefahr für das Tor der Gastgeber dar. Gegen Ende der Partie kam auch Vacha nochmal zu der einen oder anderen Gelegenheit, was jedoch auch daran lag, dass der MSV nun alles daran setzte, den Ausgleich zu erzwingen. Es blieb beim 2:1 für Vacha. Ein Ergebnis, das angesichts des Spielverlaufs als gerecht bezeichnet werden kann.
Der Mosbacher SV erlebte durch diese Auswärtsniederlage den ersten größeren Dämpfer in einer bislang starken Saison und muss sich gleichzeitig nach 23 saisonübergreifend ungeschlagenen Pflichtspielen erstmals wieder in der Rolle des Verlierers wiederfinden. Gegen einen extrem heimstarken VfB Vacha, der bisher alle seine zehn Heimspiele dieser Saison in der Kreisoberliga und im Kreispokal gewinnen konnte, fand der MSV an diesem Tag nicht die richtigen Antworten, um etwas Zählbares mit ins Langetal zu nehmen. Die einzige erfreuliche Nachricht an diesem Tag war das Comeback von Fabian Brandau. Nach seinem Kreuzbandriss kehrte er nach 484 Tagen wieder für seinen MSV auf den Platz zurück. Schön, dich wieder in Aktion zu sehen, Fabi!
Für die Mannschaft gilt es nun, diese Niederlage so schnell wie möglich abzuhaken, denn bereits am kommenden Wochenende bietet sich in Marksuhl die Chance zur Wiedergutmachung.
Das Aufgebot:
Constantin Marx, Maximilian Bruder, Mika Schade, Lucas Braun, Maximilian Hirschel, Mike Zimmermann, Philipp Urban, Tobias Kiesel, Andy von Roda, Jonas Mäurer (12‘), Felix Hellmuth, Fabian Brandau, Jonas Brandau, Johann Steffan, Philipp Peterhänsel, Marcus von Roda, Nils van den Brandt, Luca Lippold
Die Wechsel:
Johann Steffan für Maximilian Hirschel (53‘), Nils van den Brandt für Mike Zimmermann (53‘),
Marcus von Roda für Jonas Mäurer (72‘), Fabian Brandau für Tobias Kiesel (72‘),
Luca Lippold für Mika Schade (72‘)
Die Tore: 1:0 Roman Becker (7.), 1:1 Jonas Mäurer (12.), gesamt 9, 2:1 Tim Schindhelm (49.).
Die Zuschauer: 180
Das Kollektiv; Niclas Hofer, Kashan Saquib, Ahmet Cevedet Aydin.

Zweiter Test – zweite Niederlage !

Zweite Niederlage im Klaus-Törpe-Sportpark – Mosbach unterliegt Wacker Gotha
 
Am Samstag, den 14.02.2026, stand für unseren MSV, drei Wochen nach dem ersten Test, das zweite Vorbereitungsspiel der Winterpause an. Erneut führte der Weg in den Klaus-Törpe-Sportpark nach Gotha, wo mit dem FSV Wacker 03 Gotha der aktuell fünftplatzierte aus der Landesklasse auf die Mosbacher wartete.
 
Das Spiel begann, wie bereits im ersten Test gegen Siebleben, zunächst verhalten. Dennoch ließen die Gothaer bereits früh ihre Qualität aufblitzen. Immer wieder gelang es ihnen, die Mosbacher Defensive mit präzisen langen Bällen oder scharfen Pässen in die Tiefe zu überspielen. Der MSV präsentierte sich in dieser Phase jedoch aufmerksam, entschied viele wichtige Zweikämpfe für sich und stellte die Angreifer der Heimmannschaft ein ums andere Mal erfolgreich ins Abseits. In der 20. Minute ging der Favorit schließlich in Führung. Nach einer Ecke bewiesen die Gothaer ihre Lufthoheit und köpften entschlossen zum 1:0 ein. Etwas mehr als eine Viertelstunde später musste der MSV erneut einen Rückschlag hinnehmen. Ein temporeiches und technisch starkes Dribbling aus dem Mittelfeld konnte nicht entscheidend gestoppt werden, sodass Wacker noch vor der Pause auf 2:0 erhöhte. Die einzige nennenswerte Torchance für den MSV im ersten Durchgang hatte Nils van den Brandt. Nach einer Flanke von Mika Schade, zentral aus dem Bereich knapp hinter der Mittellinie, setzte er den Ball mit dem Rücken zum Tor per Kopf über den herauseilenden Torhüter, verfehlte das Ziel jedoch knapp.
In der zweiten Halbzeit musste der MSV zunächst einen herben Rückschlag hinnehmen. Zwischen der 59. und der 64. Spielminute gelang es den Gothaern, mit drei schnellen Treffern auf 5:0 zu erhöhen. Die Langetal-Elf präsentierte sich weiterhin engagiert und über weite Strecken ordentlich, doch den Gegentoren gingen zu leichtfertige Ballverluste voraus. So lud man Wacker Gotha immer wieder zu gefährlichen Kontern ein, die der Gastgeber konsequent und eiskalt nutzte. Der zweite Durchgang zeigte allerdings auch einen deutlich offensivfreudigeren MSV als noch in der ersten Halbzeit. Vor allem Felix Hellmuth sorgte mit seinem hohen Tempo immer wieder für Gefahr und konnte ein ums andere Mal die Abwehrreihe der Gastgeber überwinden. Im Zusammenspiel mit Maximilian Hirschel, der mehrfach in aussichtsreichen Positionen vor dem gegnerischen Tor auftauchte, setzte der MSV einige vielversprechende Offensivakzente. In der 75. Spielminute belohnte sich Mosbach endlich, nachdem Felix Hellmuth gedankenschnell einen Pass im Aufbauspiel der Gothaer abfing, Tempo aufnahm und eine punktgenaue Flanke in den Strafraum brachte, die Maximilian Hirschel gekonnt per Kopf zum zwischenzeitlichen 5:1 verwandelte. Im Anschluss daran scheiterte Wacker Gotha vom Punkt am Pfosten des MSV, nachdem zuvor ein Handelfmeter verhängt worden war. Dennoch drängte Gotha weiter nach vorne und obwohl Mosbach selbst immer wieder zu einigen gefährlichen Aktionen kam, änderte sich am grundsätzlichen Ausgang der Partie nichts. In der 85. Spielminute setzte Wacker Gotha dann mit einem Traumtor von der Strafraumkante in den rechten Winkel den Schlusspunkt dieser Partie.
Auch wenn das Ergebnis deutlich ist und Wacker Gotha als verdienter Sieger vom Platz ging, fällt das 6:1 aufgrund des Spielverlaufs etwas zu hoch aus. Die Mannschaft kann auch aus diesem zweiten Vorbereitungsspiel wieder sowohl positive als auch negative Aspekte mit in die letzte Vorbereitungswoche nehmen, bevor am nächsten Wochenende, sofern die Witterungsbedingungen es zulassen, der Rückrundenstart im Langetal gegen die Zweitvertretung von Wacker 03 Gotha ansteht.
 
Das Aufgebot:
 
Constantin Marx, Maximilian Bruder, Mika Schade, Philipp Urban, Tobias Kiesel, Nils van den Brandt, Luca Lippold, Dennis Voigt, Andy von Roda, Jonas Mäurer, Felix Hellmuth, Jonas Brandau, Maximilian Hirschel, Mike Zimmermann, Maik Hirschel, Sören Lämmerhirt